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Oluce

Technologisches Know-how und Designs, die Geschichte schreiben.

Leuchten made in italy von Designern around the world.

Leuchten-Klassiker, die über Moden hinausgehen

Eine Brand mit beeindruckender Geschichte und beeindruckenden Persönlichkeiten, die sie prägten. Oluce ist das älteste italienische Unternehmen, das Designerleuchten herstellt. Bereits 1945 wurde es mit dem Anspruch gegründet, das Potenzial von Licht zu erforschen – sowohl, was die Ästhetik angeht als auch die Technologie – und es in eine konkrete Form umzusetzen. Dabei setzte es von Beginn an auf die Zusammenarbeit mit Designern.

Das Ergebnis waren und sind Produkte, die über Moden hinausgehen und heute genauso beliebt sind wie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung.

Das Who-is-Who der Designgeschichte

In den 1970er Jahren war Vico Magistretti der künstlerische Leiter des Hauses und hinterließ seine unverwechselbare Handschrift sowie ein Vermächtnis von weltweiter Anerkennung. 1995 schlug Oluce dann eine neue Richtung ein und arbeitete fortan mit unterschiedlichen Vertretern des zeitgenössischen Designs zusammen –Interpreten, die in der Lage sind, neue Wege zu finden und Leuchten zu schaffen, die im Einklang mit der Firmenphilosophie stehen. Ihre Namen lesen sich wie das Who-is-Who des Designs: Tito Agnoli, Joe Colombo, Marco Zanuso, Nendo, David Lopez Quincoces, Harri Koskinen…

Nicht einfach nur Leuchten, sondern Design-Ikonen

Einige der bekanntesten Entwürfe der Leuchtengeschichte gehören zu der beeindruckenden Kollektion. Darunter eine der Ikonen unter den Ikonen: die Apollo Tischleuchte von Vico Magistretti, die der italienische Meister unter den Designern 1977 entwarf und die nicht nur mit dem begehrenswertesten Preis der Branche, dem Compasso d’Oro, geehrt wurde, sondern auch fester Bestandteil vieler renommierter Museen weltweit ist, unter anderem des Museum of Modern Art in New York, Die Neue Sammlung München, Philadelphia Museum of Art sowie Kunstgewerbe Museum Zürich. Auch die Sonora Pendelleuchte von 1976 stammt aus der Feder des Architekten und Industriedesigners.

Außerdem sind Leuchten des schrill-bunten Wunderkinds der 60er-Jahre – Joe Colombo –Bestandteil des Oluce-Portfolios. Viele der kultigsten Designs dieser Zeit wurden von ihm entworfen – u.a. die Coupé-Leuchtenreihe oder die nach ihm benannten Steh-, Hänge und Wandleuchten Colombo.

Revolutionäre Entwürfe aus ungewöhnlichen Materialien

Mit mehr als 70 Jahren Erfahrung verfügt Oluce über ein (licht)technisches Know-how und einen Stil, die zu einem echten Markenzeichen geworden sind. Ungewöhnliche Materialien, unerwartete Formen und neue Lichtquellen haben im Laufe der Zeit revolutionäre Entwürfe hervorgebracht, die seit den fünfziger Jahren die Geschichte der Beleuchtung neu geschrieben haben.

Heute setzt das Unternehmen auf edle und experimentelle Materialien - Stein, Marmor, verzinkte Metalle und strukturierte Beschichtungen - die mit größter Fertigkeit verarbeitet werden. Hinzu kommt eine kontinuierliche technologische Forschung, die den Einsatz modernster Lichtquellen und Verfahren garantiert.

Große Meister und zeitgenössische Design-Interpreten

Neben dem Erbe, das die großen Meister des Designs hinterlassen haben, gibt es Partnerschaften mit international bekannten Designern, die das zeitgenössische Gesicht von Oluce prägen. Die Raffinesse des Franzosen Christophe Pillet, der poetische Minimalismus von Toshiyuki Kita, die klare Sprache von Gordon Guillaumier, Carlo Colombo und Lutz Pankow sowie die ausdrucksstarke Experimentierfreude von Francesco Rota und Ferdi Giardini. Sie alle schaffen Leuchten, die nicht nur angenehmes Licht verbreiten, sondern gleichzeitig begehrenswerte Einrichtungselemente sind.

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