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Bodo Sperlein

Was alle Entwürfe des Designers eint: Sie sind zugleich modern und zeitlos, eine Mischung aus Schlichtheit und skulpturaler Eleganz.

Bodo Sperlein gehört zu den AD 100 und somit für die renommierte deutsche Interior-Zeitschrift Architectural Digest zu den wichtigsten Gestaltern 2025.

Das riesige Repertoire seines Schaffens

„Die Welt ist voller Ideen. Man muss sie einfach nur sehen“, hat Bodo Sperlein in einem Interview einmal gesagt. Zum Glück sieht er jede Menge Ideen, verwandelt sie in die schönsten Produkte und lässt uns so alle daran teilhaben. In Form von Tafelgeschirr und Gläsern, Silberobjekten, Leuchten und Möbeln, Stoffen und Teppichen.

Der deutsche Star-Designer, der in London eine Kreativ-Agentur betreibt, legt besonders viel Wert auf Handwerk und Tradition und versteht es wie kaum ein anderer, sich in eine bestehende Marke einzufühlen. Eine seiner Spezialitäten ist es, Häuser mit Geschichte zu verjüngen und auf dem Markt wieder begehrenswert zu machen, indem er Designs entwickelt, die die Identität der Marke widerspiegeln und gleichzeitig innovativ und einzigartig sind.

Ursprüngliches Handwerk gepaart mit innovativen Ideen

Schöne Beispiele sind für uns seine Arbeiten für das Wiener Traditionsunternehmen Lobmeyr, für die er Karaffe, Becher und Bonboniere der ikonischen Alpha-Glaslinie mit handgraviertem Moiré-Muster verzieren ließ und die Script-Leuchtenserie (bestehend aus Tisch-, Steh- und Wandleuchte sowie der modernen Version eines Lüsters) entwickelte, deren – wahlweise vergoldeten oder versilberten – Lampenarme an Typografie erinnern. Oder seine opulenten Centerpieces für den Tisch, die in der Wiener Silbermanufaktur Jarosinki & Vaugoin handfertigt werden. Oder seine überdimensional großen Artisan-Tapeten für das spanische Label Coordonné, die wie Wandgemälde anmuten sowie seine exklusiven Tischaccessoires für die mexikanische Silberschmiede Tane, zu der unter anderem der Rhythm Kerzenständer in unterschiedlichen Ausführungen gehört.

Bodos Leidenschaft für hochwertige Materialien

Silber, Stein, Glas: Bodo Sperlein hat ein Faible für Materialien, ganz besonders für Porzellan. Was von seinem Studium des Produktdesigns an der University of the Arts in London herrührt, indem er viel mit Keramik arbeitete. Auch als er im Jahr 2000 sein Atelier gründete, spezialisierte er sich anfangs darauf, weitete sein Repertoire dann aber nach und nach auf andere Bereiche aus. Eine seiner erfolgreichsten Porzellankollektionen ist „Black Forest“ und „Gold Forest“ für Dibbern – einer der absoluten Bestseller der deutschen Manufaktur. Auch für Lladró aus Spanien und Nikko aus Japan entwarf er Keramikkollektionen.

Egetemeier x Bodo Sperlein – und die Liebe zur Langlebigkeit

Auch wir arbeiten sehr gern mit dem Designer zusammen. In 2024 beispielsweise in Form einer gemeinsamen Ausstellung in unseren Showroom-Räumen in der Nymphenburger Straße. Ihr Name: „Zeitlos“. Für uns die Essenz von Bodos Werk. Denn seine Entwürfe sind zugleich modern und zeitlos, eine Mischung aus Schlichtheit und skulpturaler Eleganz, was auch die ausgestellten Exponate widerspiegelten: Silva Marble, eine Kollektion aus skulpturalen Marmortischen, und jeder von ihnen ein Statement-Piece. Eyecatcher bilden die kreisförmig angeordneten Marmorplatten als Tischbein. Bodos Idee: Möbel neu zu erfinden, ohne dabei ihre Funktionalität einzuschränken. Oder seine Serie Contourline Wood, die Anleihen nimmt an die Schlichtheit und organische Formensprache der Art Nouveau-Bewegung des frühen 20sten Jahrhunderts. Und deren S-förmige Silhouette ein wiederkehrendes Element in seinen Entwürfen darstellt.

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